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"Theodorakis-Trilogie"
von & mit seinem musikalischen Weggefährten GREGORIS Tzistoudis
in Zusammenarbeit mit Gaby dos Santos (Konzeption/Realisation/Script)


1) Mai 01 "Eines Griechen große Klaviatur": die Biographie Nachtcafé
2) Juni 01 "Theodorakis-Soiree": das Konzert Gasteig/Carl-Orff-Saal
3) Herbst 01 "Wider Tyrannei!": die mahnende Instanz Nachtcafé


A) Der biographisch-historische Teil der Trilogie
In der "Theodorakis-Trilogie" wird Theodorakis Rolle als historische Persönlichkeit, Zeitzeuge und moralische Instanz nachempfunden,
aus der Perspektive seines längjährigen musikalischen Weggefährten, GREGORIS, anhand von
– Filmausschnitten, namentlich    "Kreter, Grieche, Europäer – Mikis Theodorakis" / Peter Wortmann / WDR
– Archiv-Aufnahmen aus dem privaten Fundus von GREGORIS/Theodorakis
– historischen Toneinspielungen
– Live-Rezitationen (z. B. von Fragmenten aus Nerudas "CANTO GENERAL" zu Theodorakis-Vertonungen)

B) Der Livemusik-Teil der Trilogie
In der "Theodorakis-Trilogie" präsentiert GREGORIS die weltberühmte Musik in
– ungewöhnlichen Arrangements mit Piano, zweifacher Percussion, Gesang, Bozouki
– angesiedelt zwischen traditioneller Musik, Moderne und Klassik-Elementen
Gregoris Tzistoudis: Bouzouki-Virtuose, Komponist und Arrangeur
Bis heute gilt GREGORIS als einer der weltbesten Bouzouki-Virtuosen. Theodorakis entdeckte ihn als jungen Mann und engagierte ihn seitdem für zahlreiche Projekte und Tourneen. Vor der griechischen Junta floh GREGORIS ins Exil nach Schweden, wo er selbst zum Star aufstieg. Inzwischen pendelt er seit vielen Jahren zwischen Griechenland und Deutschland, wo er eine zweite Heimat gefunden hat. Seit 2001 steht er immer wieder in Kooperation mit dem jourfixe-muenchen.de.