
Andrea Giani fotografiert von
© W. Bauer
Künstler-Biografie
zu Livesongs
3 Mitwirkende im Live-Teil
(inkl. Multimedia-Bedienung)
ca. 1,5 Std. + 1 Pause
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Jeder kennt noch heute seine Lieder, kaum einer den Menschen dahinter ...    
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Im Dritten Reich als Homosexueller beinahe deportiert, in die Scheinehe gezwungen und als Künstler totgeschwiegen,
überlebte Bruno Balz, indem er die Propaganda-Maschinerie des Dritten Reiches und somit die StarRiege der UFA, mit Durchhalte-Hits
versorgte, wie:
Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen
Davon geht die Welt nicht unter ..! Sing, Nachtigall sing
Das wiederum brachte ihn nach dem
Krieg erneut vor Gericht!
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Im Multimedia-Teil der Collage erzählt Jürgen Draeger, Balz' Lebensgefährte,
in bewegenden und sehr persönlich gehaltenen Sprach-Einblendungen von diesem Schicksal,
begleitet von
zahlreichen Archiv-Bildern, Dokumente aus dem privaten Nachlass, sowie filmischen und publizistischen Zitaten.
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Der Vita ihres instrumentalisierten Verfassers gegenübergestellt, entfalten seine Songs
geniale Doppelbödigkeit und ein kleines
Kapitel deutscher Kulturgeschichte ...
Dieses greift
Autorin Gaby dos Santos
im anschließenden Publikumsgespräch auf.
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Reprise am 3. März 2011, um 20 Uhr / Theater Und So Fort / München
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Balz in den 30er Jahren
Bildbeispielen
Interview-Fragmenten
biographischen Erläuterungen
"Bruno Balz" ist Teil I. der Trilogie
"Soundtracks der Macht".
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