JAZZ beim jourfixe:    „Jazz in Zeiten des Nationalsozialismus“     von Jazzgeiger & Publizist Marcus A. Woelfle
Marcus A. Woelfle fotografiert von © Werner Bauer

Jazz-Geschichten aus dem Dritten Reich zu
historischen Swing-Einspielungen & Live-Jazz


– Dauer ca. 1,5 Std. + 1 Pause
Marcus A. Woelfle (Geige)
Harry Cane (Schlagzeug)
Mit "Jazz" hatte das Nazi-Regime ein ausgesprochenes Problem, stammte diese Musikform doch aus dem feindlichen Ausland und war geprägt durch farbige und auch durch viele jüdische Künstler, Sinti und Roma. S. auch u. » " That's Jazz ..."

Doch Jazz und Zeitgeist wiesen der Braunen Ideologie Grenzen auf, was dazu führte, dass Deutschlands Auseinandersetzung mit dieser Musikform seltsamste Blüten trieb ...
« Der spätere Jazz-Autor Dietrich Schulz-Köhn als Luftwaffenoffizier mit Django Reinhardt sowie schwarzen und einem jüdischen Musiker ..!

IN SEINER LESUNG zeichnet Woelfle markante Beispiele nach und lässt so ein widersprüchliches und teilweise absurd anmutendes Kapitel in der Chronik des Jazz aufleben, welches sich jedoch selbst noch in tragischen Passagen als eine Erfolgsgeschichte darüber versteht, wie Menschen einander in harten Zeiten durch eine Musikform verbunden blieben und diese sogar weiterentwickelten.              

ZAHLREICHE MUSIKBEISPIELE veranschaulichen Woelfles Texte:
Historische Swing–Einspielungen kombiniert mit LIVE-JAZZ bilden den musikalischen Brückenschlag zwischen damals und heute,:

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats München


Zur Nachlese:   "Eddie Rosner – Der Mann mit der Goldenen Trompete"  von »»   Maximilian Preisler


LINK zur NS-Verordnung:




Ausschn. NS-Hetzschrift
Liste aller Live–Titel


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